LIEBE FREUNDE DER DEMOKRATIE !

MIT DEN BANKENRETTUNGEN UND STRESSTESTS ETC. GLAUBEN "UNSERE" POLITIKER WIRKLICH, DASS SIE DAMIT DAS ÜBEL BESEITIGT HABEN! AN JEDER BANK WIRD WEITER GEZOCKT, DOCH DIE POLITIK WILL ES NICHT WAHR HABEN!

PH. HOLZMANN WURDE DAMALS MIT FINANZ. MITTELN ZUGESCHÜTTET UND ES FAND ANGEBLICH EINE KONTROLLE STATT. NUR NACH KURZER ZEIT WAR DAS GELD WEG UND DIE INSOLVENZ STAND AN.

WIR KÖNNEN DIES NICHT UNTERSTÜTZEN UND WERDEN AUCH BIS ZUM NÄCHSTEN ZUSAMMENBRUCH DER BANKEN IN 2015 bzw. 2016 STIMMEN GEGEN DIESEN WAHNSINN SAMMELN.



93 Millionen Euro in diesem Jahr (2015) für die
Landesbank-Pleite

Sachsen hat für die Fast-Pleite seiner ehemaligen Landesbank auch in diesem Jahr bereits 92,9 Millionen Euro gezahlt. Darüber sei der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtages 04/2015 unterrichtet worden, teilte das Finanzministerium in Dresden mit. Die Gesamtsumme der aus dem Garantiefonds an die Landesbank Baden-Württemberg geleisteten Zahlungen beläuft sich demnach auf inzwischen rund 1,31 Milliarden Euro. Das verbleibende Risiko von 1,44 Milliarden Euro deckt der Freistaat Sachsen mit seinem Garantiefonds und regelmäßigen Zuführungen ab.


unsere Daten aus 2011:

Schon wieder die Banken
  Schon wieder die Banken
  Schon wieder die Banken

Eine Ursache für die Kapitalkrise ist doch, dass immernoch dieselben Banken am Markt sind, die eigentlich 2008 vom Markt hätten verschwinden müssen. Es ist eben ein Fehler, dass 2008 keine Marktbereinigung stattgefunden hat und sie durch politische Schnell- schüsse, bis heute verschleppt wird. Natürlich sind Regierungen und Notenbanken ge- fordert gewesen, aber nur zur Rettung von Einlagen und nicht um im Kollektiv, Vorstände und Bankenbonis zu retten. Das hat mit ordnungspolitischer Wahrung der freien Markt- wirtschaft mit den dazugehörigen, marktregulierenden Schwerkräften des Kapitalismus, leider nichts mehr zu tun.

Der Staat bürgt für alles und der Bürger bezahlt die Rechnung!

Lehmann Brothers - Hypo Real Estate Holding AG - Dresdner-/Commerzbank AG - Landesbank Sachsen (Sachsen LB) - IKB Deutsche Industriebank AG -
DEXIA   (bestand mit Bravour noch im Juli 2011 den Stresstest der europäischen Bankenaufsicht EBA)

"Die deutschen Institute sind nach Ansicht von Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, aber gut aufgestellt. "Sie haben Ihre Hausaufgaben gemacht", sagte er im Interview mit Dieter Wonka, Beitrag aus der Leipziger Volkszeitung 08./09.10.2011                                                       O.K.

Es ist ein Skandal !

Die Geldhäuser haben sich wieder verzockt und werden doch wieder mit unseren Steuer-geldern gerettet. Wir haben einfach die Faxen dicke und wollen uns diesen Zustand nicht mehr länger ansehen.

Wir kennen keinen Handwerksbetrieb, der durch eine Kundenpleite oder durch nicht zahlende Kunden in eine finanzielle Schieflage geraten ist, der dann von "unseren lieben Banken" unterstützt wurde. Vielmehr führte immer der Weg, wenn nicht Hilfe aus eigener Initiative in Sicht war, in die Insolvenz. Die Banken hatten dann mehr die Aufgabe darin gesehen, sofort überlebenswichtige Kontokorrentkreditlinien fällig zu stellen oder gar bestehende Kredite bedingt durch negative Ratingveränderungen zu verteuern oder nachzusichern.

Wir haben in unserer Initiative solvente, innovative Firmen, die seit Jahren versuchen, Förderdarlehen der KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau zu bekommen. Dies ist aber einfach nicht möglich, da diese günstigen Förderinstrumente von den Hausbanken blockiert werden. Die Antragstellung geht nur über die Hausbanken und da diese nur "wenig" Profit erzielen, werden die Hausbanken auch in Zukunft weiter blockieren. Das damit Arbeits-plätze gefährdet und wichtige Innovationen abgebremst werden, interessiert hier keinen.

Warum sollen wir wieder Banken retten, die nicht in der Lage sind, das ihnen anvertraute Kapital zu schützen?